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Aargauer Presse (14. April 2009)
„Die Karfreitagsstille schien eine Form zu erhalten. Als Dodds darauf seinen Geigenton legte, wars nicht ums Glück, aber doch um das so seltene, einzigartige Geheinmis des grossen Musizierens geschehen.“

Thurgauer Zeitung (Samstag, 11. April 2009)
„Daniel Dodds hat ihn, diesen reinen, kantablen Violinton, der so selbstverständlich wirkt. Er paart ihn mit stupender Technik, die er solo in der Bach-Chaconne schlechthin auslebt, er ist musikalisch hoch sensibel…“

Uster Presse (6. April 2009)
„Dass man sich seinen Namen wird merken müssen, daran liess Daniel Dodds mit der Interpretation der Ciaccona aus Bachs d-moll-Partita für Violine solo keinen Zweifel. […] Atemberaubend, mit welcher Sicherheit und Brillanz Daniel Dodds die horrenden technischen Schwiereigkeiten meisterte. Dazu schaffte es der auch interpretativ höchst begabte Geiger, das ausufernd figurative Tongeflecht zur spannungsvoll facettenreichen Klangrede zu verwandeln.“

Neue Luzerner Zeitung (29.Oktober 2007)
Mit dem Geiger Daniel Dodds hatte vielmehr schon diese erste Spielzeit ihren Star. Wie Dodds die Stimmungen dieser Klassik-Hits mit barocker Musizierlust zuspitzte und zerschmelzen liess, war grosse Klasse."

Giessener Anzeiger (11. Oktober 2007)
"Violinsolist Daniel Dodds riss in Lalos "Symphonie Espagnole" Hörer und Kollegen hin."
"Der Geiger Daniel Dodds vollbrachte mit der Wiedergabe des Soloparts in Edouard Lalos "Symphonie Espagnole" eine wahre Glanzleistung."
"...wenn ein virtuoser Solist dann mit so viel herzhaft-feurigem Zugriff, betörendem Schmelz und ersichtlicher, durch kompetentes Können abgefederter Lust an Technik-Kunststückchen und schwelgerischer Klangmalerei diesen inspirierten Akustik-Prospekt aufgeblättert, dann schmilzt das Publikum zu Recht hin."

Westdeutsche Allgemeine Zeitung (15.Oktober 2007)
"Mit dem Australier Daniel Dodds hatte Dirigent Achim Fiedler einen ausgezeichneten Solisten eingeladen, der dem fünfte Violinkonzert eine besondere Würze gab. Das gilt auch für das Rondo C Dur (KV 373), in dem Dodds mit seinen energischen Ton glänzen konnte."

El Columbiano (14. Juni 2007)
"Das Bach-Violinkonzert d-Moll wurde vom blendenden Konzertmeister Daniel Dodds in wunderbarer Weise und mit Hingabe, mit einem phantastischen Ton und tiefer Expression gespielt; es war ein Gipfelerlebnis dieses Konzertes".

El Economista, Guanajuato/Mexico (18. Oktober 2006)
"… Als die Zeit für das Violinkonzert in C-Dur von Haydn gekommen war, gab es keine Zweifel: diese Musiker waren tatsächlich genial, vor allem der Solist, Daniel Dodds, der eine grossartige Demonstration von Virtuosität und die Fähigkeit, Musik in höchster Qualität zu spielen, darbot…“

Bangkok Post (31. Mai 2006)
"… Dodds spielte mit grosser Überzeugung, mühelos, um genau zu sein. Stilvolle und lebhafte Ornamente wie auch seine Tonvielfalt machten sein Spiel umso faszinierender. Seine Läufe und Arpeggios waren vorzüglich. Das Publikum war begeistert von seiner Kadenz, welche ein grosses Gefühl von Steigerung und Spannung auslöste. Im beachtlichen zweiten Satz drückte Dodds sein musikalisches Talent aus, indem er einfache aufstrebende Melodien wunderbar spielte. Er verzauberte das Publikum mit seiner schönen und kultivierten musikalischen Phrasierung, während das Orchester ihn mit leichtem Pizzicato sanft begleitete…"

Neue Luzerner Zeitung (15. Januar 2005)
"… Wie Daniel Dodds zum Schluss das Werk in höchster Lage und in höchster Versenkung ausklingen liess, war danach in jeder Hinsicht ein Wunder für sich."