Presse

„Daniel Dodds hat ihn, diesen reinen, kantablen Violinton, der so selbstverständlich wirkt. Er paart ihn mit stupender Technik, die er solo in der Bach-Chaconne schlechthin auslebt, er ist musikalisch hoch sensibel…“

Thurgauer Zeitung

„Die Karfreitagsstille schien eine Form zu erhalten. Als Dodds darauf seinen Geigenton legte, wars nicht ums Glück, aber doch um das so seltene, einzigartige Geheinmis des grossen Musizierens geschehen.“

Aargauer Presse

„Dass man sich seinen Namen wird merken müssen, daran liess Daniel Dodds mit der Interpretation der Ciaccona aus Bachs d-moll-Partita für Violine solo keinen Zweifel. […] Atemberaubend, mit welcher Sicherheit und Brillanz Daniel Dodds die horrenden technischen Schwiereigkeiten meisterte. Dazu schaffte es der auch interpretativ höchst begabte Geiger, das ausufernd figurative Tongeflecht zur spannungsvoll facettenreichen Klangrede zu verwandeln.“

Uster Presse 

Mit dem Geiger Daniel Dodds hatte vielmehr schon diese erste Spielzeit ihren Star. Wie Dodds die Stimmungen dieser Klassik-Hits mit barocker Musizierlust zuspitzte und zerschmelzen liess, war grosse Klasse.“

Neue Luzerner Zeitung

„Violinsolist Daniel Dodds riss in Lalos „Symphonie Espagnole“ Hörer und Kollegen hin.“ „Der Geiger Daniel Dodds vollbrachte mit der Wiedergabe des Soloparts in Edouard Lalos „Symphonie Espagnole“ eine wahre Glanzleistung. Wenn ein virtuoser Solist dann mit so viel herzhaft-feurigem Zugriff, betörendem Schmelz und ersichtlicher, durch kompetentes Können abgefederter Lust an Technik-Kunststückchen und schwelgerischer Klangmalerei diesen inspirierten Akustik-Prospekt aufgeblättert, dann schmilzt das Publikum zu Recht hin.“

Giessener Anzeiger <

„Mit dem Australier Daniel Dodds hatte Dirigent Achim Fiedler einen ausgezeichneten Solisten eingeladen, der dem fünfte Violinkonzert eine besondere Würze gab. Das gilt auch für das Rondo C Dur (KV 373), in dem Dodds mit seinen energischen Ton glänzen konnte.“
Westdeutsche Allgemeine Zeitung

„Das Bach-Violinkonzert d-Moll wurde vom blendenden Konzertmeister Daniel Dodds in wunderbarer Weise und mit Hingabe, mit einem phantastischen Ton und tiefer Expression gespielt; es war ein Gipfelerlebnis dieses Konzertes“.

El Columbiano

„… Als die Zeit für das Violinkonzert in C-Dur von Haydn gekommen war, gab es keine Zweifel: diese Musiker waren tatsächlich genial, vor allem der Solist, Daniel Dodds, der eine grossartige Demonstration von Virtuosität und die Fähigkeit, Musik in höchster Qualität zu spielen, darbot…“

El Economista, Guanajuato/Mexico

„… Dodds spielte mit grosser Überzeugung, mühelos, um genau zu sein. Stilvolle und lebhafte Ornamente wie auch seine Tonvielfalt machten sein Spiel umso faszinierender. Seine Läufe und Arpeggios waren vorzüglich. Das Publikum war begeistert von seiner Kadenz, welche ein grosses Gefühl von Steigerung und Spannung auslöste. Im beachtlichen zweiten Satz drückte Dodds sein musikalisches Talent aus, indem er einfache aufstrebende Melodien wunderbar spielte. Er verzauberte das Publikum mit seiner schönen und kultivierten musikalischen Phrasierung, während das Orchester ihn mit leichtem Pizzicato sanft begleitete…“

Bangkok Post

„… Wie Daniel Dodds zum Schluss das Werk in höchster Lage und in höchster Versenkung ausklingen liess, war danach in jeder Hinsicht ein Wunder für sich.“

Neue Luzerner Zeitung